Annika und Matthias

Trainingszeiten

Mittwoch 17:30 – 19:30Spiegelsaal Voerde
Sonntag16:00 – 18:00Clubhaus Voerde

Annika und Matthias tanzen seit November 2015 zusammen im Latein-Leistungssport. Sie trainieren 2 x pro Woche, nehmen an Workshops, Trainingslagern und Privatstunden teil, so dass sie ihre Ziele schnell erreicht haben und sich ihr Fleiß in Erfolgen niederschlug. Sie tanzten im Juli 2016 ihr erstes Tunier zusammen und sind derzeit in der B-Liga.

Annika und Matthias fanden bereits 2014 zusammen und tanzten zunächst in der Latein- Formation des TTH Dorsten hochklassig in der 2.Bundesliga. Doch ihre gemeinsame Liebe zum Sport und zum Wettbewerb führte zu der Entscheidung auch im Einzel-Wettbewerb zu starten.

Matthias hatte bereits Erfahrungen in der B- Liga-Latein, welche Annika noch sammeln musste. Mittlerweile tanzen beide erfolgreich in der B-Liga und ihr Ziel weiter aufzusteigen verfolgen sie mit ihrem Ehrgeiz und viel Training.

Trainiert werden die beiden von Jeannette Seydich und haben damit einen echten Tanzprofi an ihrer Seite. Jeannette blickt auf eine großartige Tanzkarriere zurück. Sie tanzte in den höchsten deutschen und internationalen Ligen. Sie war unter anderem 2malige Blackpool Siegerin, ertanzte sich bei den WM-Formationen Latein die Vize- Weltmeisterschaft im Team des TD TSC Düsseldorf Rot-Weiß. Auch als Trainerin und Choreographin ist sie bereits langjährig erfahren. Mit ihrer strengen, jedoch stets liebenswerten Art ist sie einer der Bausteine für den Erfolg unserer Lateinabteilung und einfach ein wirklicher Herzensmensch.

Lateinamerikanische Tänze, im Tänzerjargon kurz Latein genannt, ist ein feststehender Sammelbegriff für die folgenden fünf Gesellschaftstänze und Turniertänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Zusammen mit den Standardtänzen bilden die lateinamerikanischen Tänze einen Großteil der Tänze des Welttanzprogramms.

Charakteristisch für die lateinamerikanischen Tänze ist die Kommunikation zwischen den Partnern. Alle lateinamerikanischen Tänze thematisieren die Paarbeziehung auf unterschiedliche Art und Weise. Weitere Charakteristika sind schnelle Drehungen sowie der häufige Wechsel zwischen treibenden und ruhigen Bewegungsphasen sowohl zeitlich als auch von verschiedenen Teilen des Körpers (Separation). Der Körper wird nicht als Ganzes betrachtet. Anders als in den Standardtänzen, bei denen in erster Linie die Bewegung des Paares im Raum die tänzerische Botschaft vermittelt, steht hier die aufeinander abgestimmte Bewegung der einzelnen Tänzer im Vordergrund. Die Tänzer haben nicht das Ziel in ihrer Bewegung als Paar eins zu werden, sondern durch abwechselnde Aktionen für das Publikum sichtbar zu kommunizieren und dieses auch mit einzubeziehen.

Im Turniertanz, der in verschiedenen Altersgruppen und Leistungsklassen unterteilt ist, werden die fünf Tänze stets in der obigen Reihenfolge getanzt. Jedes Paar beginnt in der D-Klasse, in der nur Cha-Cha-Cha, Rumba und Jive getanzt werden. Nach einem festen Schlüssel erwirbt das Paar Aufstiegs- und Platzierungspunkte und steigt so in seiner Altersgruppe über die D-, C-, B- und A-Klasse in die Sonderklasse (S-Klasse), die höchste Amateurtanzsportklasse, auf. Dabei gibt es unterschiedliche, nach Alter gestaffelte Startgruppen.

Also wenn ihr erfolgreich Tanzen möchtet, dann schaut doch einfach mal zum Probetraining rein.

Erfolge von Annika und Matthias