Christian Weiß

Trainingszeiten

Montag 19:00 – 20:00 Clubhaus Voerde
Freitag16:00 – 17:00Sporthalle Möllen

Christian Weiß tanzt Jazz-und Modern/Contemporary  in der Jugendleistungsklasse Solo. Der 15 jährige Schüler des Otto- Hahn- Gymnasiums liebt das Tanzen seit seinem 5. Lebensjahr. Es mag es mit mit seinen Tänzen eine Geschichte mit viel Emotionen  zu erzählen. Christian hat bereits auch Workshops in der 2. Bundesliga gegeben. Sein Wunsch ist es in Zukunft als Trainer und Choreograf zu arbeiten. Im Verein wird er in Zukunft ein Techniktraining anbieten. In seinen Winterferien übt er seine weitere Leidenschaft aus bei der er nun auch als SKI Lehrer arbeitet.

Trainiert wird er von Lalja Horn Ivanisenko.

Ljalja ist in einer Tänzerfamilie aufgewachsen. Ihre Eltern waren Profitänzer in Russland. So hat sie schon früh angefangen selber zu tanzen und ihre Liebe zum Sport zu entdecken. Nach einer langjährigen Ballettausbildung hat sie sich in den Jazz- und Modern-Bereich vorgewagt. Und nach einer Profitanz-Karriere ihren Trainerschein gemacht.

Ljalja liebt und lebt Tanzen. Sie kann sich ein Leben ohne Tanzen nicht vorstellen. Vor allem das Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen bis hin zum Erwachsenenalter erfüllt ihren Tag. Somit ist sie Tanzlehrerin und Mama für viele ihrer Tänzer und Tänzerinnen in einer Person.

Jazz und Modern/ Contemporary (JMC) ist eine junge Tanzsportart, die sich durch Kunst und Sport auf der Tanzfläche ausdrückt. Der Tanzstil hat eine Entwicklung von mehreren Jahrzehnten durchgemacht. Der Jazz Dance beinhaltet Elemente aus afrikanischen, europäischen und amerikanischen Tanzstilen. Vor allem den USA hat er sich in der Auseinandersetzung und Verbindung von weißem und schwarzem Tanz entwickelt. Es begann mit der Sklavenverschleppung von Afrika nach Nord- und Südamerika und setzte sich bis zur Tanzmusik und dem Showbusiness durch. Durch die Verbindung von Elementen des Ausdruckstanzes, Modern Dance und Jazz Dance ergeben sich sehr freie und vielfältige Möglichkeiten.

JMC-Formationen, Small Groups, Duos und Soli werden im Deutschen Tanzsportverband seit der Saison 2014 in drei Wertungsgebieten bewertet:

  • Präsentationsfähigkeit (Ausstrahlung, Aufmachung, Synchronität, Interaktion, Zusammenspiel in der Gruppe)
  • Technik (korrekte Bewegungsausführung, Schwierigkeit, Kondition)
  • Choreographie (Stil, Kreativität, Spannungsbogen).

Jeder Wertungsrichter vergibt in jedem Wertungsgebiet pro Starter ein bis zehn Punkte, wobei eine Punktzahl mehrfach vergeben werden kann. Die Bewertung erfolgt vergleichend und nicht (wie im Turnen) absolut.